Neues aus dem Dettinger Wald
Es gibt neue Fotos aus dem Dettinger Wald und von unserer Partnerschule in Ghana, vom Start des Solarprojekts und einer Reise nach Nyakrom. Zur GhanareiseZu den FotosZum Solarprojekt
Unsere Quiz-Angebote
Für verschiedene Anlässe und Veranstaltungen haben wir uns Quizspiele und Rätsel zum Fairen Handel ausgedacht, da wir die Erfahrung gemacht haben, auf spielerische Weise so Aufmerksamkeit für unsere Anliegen gewinnen zu können. Als Anregung oder zum Nachahmen haben wir die Ideen für andere Weltläden und Gruppen hier gesammelt. Auf Nachfrage können wir ggf. auch die Word-Dateien zur Verfügung stellen. Kaffeequiz Zum Umweltfest 2001 haben wir ein Kaffeequiz entwickelt, das sich an die TV-Show "Wer wird Millionär" anlehnt. Dazu haben wir uns 30 Fragen zum Thema Kaffee und Fairer Handel ausgedacht und immer 3 Fragen zusammengefasst, beginnend mit einer simplen Frage, dann schwieriger. Dieses Quiz haben wir vor unserem Stand angeboten und Passanten direkt angesprochen, kostenlos beim Kaffee-Quiz mitzumachen und eine Kleinigkeit zu gewinnen. So konnten wir ungezwungen und spielerisch zum Thema Kaffee und Fairer Handel ins Gespräch kommen und über die manchmal überraschenden Antworten auf unser Anliegen aufmerksam machen. Wer alle 3 Fragen richtig beantworten konnte, durfte zwischen einer Kaffeeprobe oder einer Tasse frischen Kaffees wählen. Wer an den Fragen gescheitert war, dem haben wir eine Kostprobe der getrockneten Mangos angeboten und so viele neue Mango-Fans gewonnen... Da wir insgesamt 30 Fragen vorbereiteten hatten, haben sich die Fragen erst nach 10 Durchgängen wiederholt, so dass die Umstehenden jeweils eine neue Chance hatten. Hier finden Sie das Kaffeequiz als PDF (die richtigen Antworten folgen jeweils auf der nächsten Seite). Bananenquiz Nach dem Erfolg mit dem Kaffeequiz haben wir auf der gleichen Basis auch einen Bananenquiz erstellt. Bananenquiz als PDF. Neuauflage Bananen-Quiz 2012 Für den Fairen Sommerabend 2012 haben wir obiges Bananenquiz überarbeitet, die Fragen aktualisiert und neu gestaltet. Die Fragen haben wir diesmal auf gelben Karton gedruckt, ausgeschnitten und in Form von Papier-Bananen gestaltet. Sie finden die Fragen hier als PDF-Dokument. Zum Nachahmen benötigen Sie 24 Blatt gelbes Papier DIN A 4 und Musterklammern, je nach Einsatz können die einzelnen Papier-Bananen auch zusätzlich laminiert werden. Jeweils 3 Papier-Bananen haben wir übereinander gelegt, oben ein unbeschriftetes Exemplar, darunter die Fragen und schließlich die Antworten. Die Besucher sollen nun eine (oder mehrere) Bananen auswählen, dann wird zunächst die Frage präsentiert und anschließend die richtige Lösung gezeigt. Schoko-Quiz Unser Weltladen hatte für die Besucher des Fastenessens 2013 ein Schokoladen-Quiz vorbereitet. Kleine Schokoladentäfelchen waren mit jeweils einer Frage zu Kakaoanbau, Fairer Handel oder Schokolade versehen. Und so hieß es zunächst für die Besucher, ein Schokolädchen auszuwählen - konnte die Frage richtig beantwortet werden, durften sich die Besucher über die Schokolade freuen. (Fragen und Antworten als PDF) Fußballquiz Und auch ein Fußballquiz haben wir im Angebot. Zum Fußballquiz. Afrika-Quiz "Was bin ich" Zur Fairen Woche 2007 haben wir für Kinder ein Quiz rund um faire Produkte aus Afrika angeboten. Wir haben dazu 8 Produkte aus Afrika aufgebaut und für jedes Produkt ein Kärtchen mit einer Frage vorbereitet. Die Kinder sollten dann 3 Karten ziehen, herausfinden um welches Produkt es sich handelt und auf der Karte zeigen, aus welchem Land das Produkt stammt. Die Fragen sind so gestellt, dass die Beantwortung nicht allzu schwer ist. Das waren die Fragen: Für meine leckere Mischung müssen viele Leute mithelfen:Weiterlesen »
Links
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Surftipps
Ein Mausklick genügt...Über die UN-Website www.hungersite.com kann jeder Surfer hungernden Menschen helfen - ohne einen Cent zu zahlen: Täglich ein Mausklick auf den Button "Click here", und ein hungernder Mensch bekommt eine Schale Reis. Das Projekt finanziert sich über Sponsoren, die auf der Web-Seite werben. Und noch ein 2. Tipp:Ähnlich funktioniert's auch bei www.diewaldseite.de, wo man mit einem Klick auf den Stopp-Button etwas für den Regenwald tun kann; hier spenden Sponsoren für Projekte von Pro Regenwald. Beeindruckend und erschreckend auch der "Abholzungszähler": Dort werden die Quadratmeter Regelwald gezählt, die weltweit vernichtet werden, während man die Seite besucht.
So finden Sie uns
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:Mit Bahn, Schiff oder Katamaran bis Konstanz fahren, von dort mit Stadtbus-Linie 13/4 im Halbstundentakt bis zur Haltestelle "Dettingen Ortsmitte", dann zur Ampelkreuzung zurücklaufen, dort nach links in die Dingelsdorfer Straße einbiegen und nach wenigen Metern ist rechts der Weltladen. Von der Bushaltestelle bis zum Weltladen sind es keine 5 Minuten. Mit dem Auto:Von Konstanz der Beschilderung nach Dettingen folgen. Aus Richtung Singen oder Radolfzell die B33 in Allensbach Mitte verlassen und von dort ebenfalls der Beschilderung nach Dettingen folgen.Aus allen Richtungen nach Dettingen hineinfahren bis zur Ampelkreuzung, dort in Richtung Dingelsdorf orientieren und gleich nach der Kreuzung die erste und einzige Einfahrt rechts abbiegen auf den Parkplatz vor Pfarrheim und Weltladen. Zum Stadtplan Zur Fahrplanauskunft Zum Routenplaner
Hintergrundbilder
Holen Sie sich unser begrüntes Weltladen-Dach auf Ihren Computer. Hier können Sie das Hintergrundbild für Ihren PC herunterladen: 800 x 600 Pixel (246 kb) 1024 x 768 Pixel (376 kb) 1280 x 1024 Pixel (580 kb)
Service
Wir bieten Ihnen hier eine Auswahl an nützlichen, interessanten und unterhaltsamen Inhalten zum Fairen Handel und unserem Weltladen. Bitte wählen Sie aus dem Menü links.
2007: Einstieg in das Solarprojekt
In Ghana werden über 70% des Energiebedarfs durch Brennholznutzung gedeckt. Es gibt zwar Elektrizität aus Wasserkraft durch den Akosombo Staudamm, jedoch gelangt der Strom nur in die Großstädte Ghanas, da diese über ein intaktes Stromnetz verfügen. Zudem schwankt der Wasserpegel der Flüsse so stark durch massive Waldabholzungen, dass die Stromgewinnung beeinträchtigt wird. Solarleuchten als Alternative Solarleuchten sind nicht nur eine hellere Lichtquelle für die Abendstunden, sondern sparen auch beträchtliche Mengen fossiler Brennstoffe ein. So spart jede Solarleuchte die Verbrennung von 35 Liter Petroleum (Kerosin) pro Jahr ein und ist zudem noch rauch- und rußfrei, was auch der Gesundheit der Menschen zu Gute kommt. Eine Solarlampe amortisiert sich bereits nach wenigen Jahren, da der Petroleumpreis im Vergleich zum Einkommen der Menschen sehr hoch ist.Dieses Teilprojekt fügt sich nahtlos in die Bildung für nachhaltige Entwicklung ein und eröffnet der Bevölkerung und neue Perspektiven im Bereich Umweltschutz, Umweltbildung und Globales Lernen. Es schafft zugleich auch finanzielle Perspektiven und Anreize für die Eigenständigkeit der Projektpartner vor Ort und den Partnerschulen. Mit der Einführung der Solarleuchten in das Projekt sollen in erster Linie Jugendliche und Lehrer in Ghana als Multiplikatoren motiviert werden. Die Umsetzung dieses Projektes soll deshalb hauptsächlich mit Jugendlichen erfolgen, da diese oft arbeits- und perspektivlos sind und über dieses Projekt Identifikation, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein bekommen können.Überall in den Tropen beginnt die Dunkelheit kurz nach 18.00 Uhr. Tagsüber sind die Temperaturen unerträglich und der Abend bietet sich nach dem Tagesgeschäft an, andere gewinnbringende Aktivitäten wie nähen, schneidern und Reparaturarbeiten jeglicher Art anzuschließen, die den armen Familien ein weiteres Einkommen beschaffen und sichern können. Nicht zuletzt profitieren die Schulkinder davon, denn sie können in den Abendstunden ihre Hausaufgaben erledigen. Hierfür bedarf es aber Energie in Form von Licht, die auf lange Sicht bezahlbar und rentabel ist. Solarwerkstatt in Nyakrom Im Februar 2007 fand ein Solarlampenworkshop mit zwei Solar-Experten statt. Das Projekt wurde von BINGO Lotto Stiftung Niedersachen unterstützt, der Einsatz der Solarexperten wurde von „Senior Experten Service" durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.Da es nicht möglich war, innerhalb kurzer Zeit viele Jugendliche in mehreren Workshops auszubilden, war die Teilnehmerzahl auf elf Personen beschränkt, in der Mehrheit Lehrer, die später die Jugendlichen in einer Werkstatt zum Selbstbau von Montagesätzen und der Reparatur weiter ausbilden können. Zwei Journalisten lieferten am Anfang des Workshops Berichte in Radio und Zeitungen.Es gab einige Schwierigkeiten bei der Durchführung des Workshops wie ständige Stromausfälle. Doch dieses Problem ist nicht auf Nyakrom beschränkt, sondern tritt im ganzen Land auf, da Energie rationiert wird. Es ist deshalb Zeit für den Einsatz alternativer Energien wie der Solarenergie. Nach dem erfolgreichen Workshop erhielten die Teilnehmer im Rahmen einer Abschlussfeier mit Prominenten und Presse in Zertifikat. Unser Weltladen konnte der Lehrerin Germaine Koranteng von unserer Partnerschule die Teilnahme an der Solar-Werkstatt ermöglichen.
2007: Neue Fotos vom Projekt
Im Februar/März 2007 hat der Projektkoordinator Dr. Sam Essiamah unsere Partnerschule besucht und diese Fotos mitgebracht. Als Anerkennung für die Leistung der Schule erhielten Kinder und Lehrer T-Shirts mit Umweltmotiven.
2006: Anschluss der Schule an die Wasserversorgung
Nach der Toilette für unsere Partnerschule konnte die Schule im Februar 2003 mit unserer Unterstützung nun auch an die Wasserversorgung angeschlossen werden. Die Bilder zeigen die Wasserstelle auf dem Schulhof. Im Hintergrund sind die Toilette und der "Dettinger Wald" zu sehen.Das mittlere Bild zeigt Schulkinder mit dem Schulleiter und dem Gärtner, auf dem unteren Bild sind die Schattenbäume auf dem Schulhof zu sehen.
Text der Woche
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