Schokoseiten gesucht

Zusammen mit der Ortsverwaltung und Tourismus Konstanzplus e.V. suchen wir die „Schokoladenseiten“ von Dettingen-Wallhausen. Zur Fairen Woche im September möchten wir gemeinsam eine Schokolade präsentieren, deren Verpackung ein attraktives Motiv aus Dettingen-Wallhausen zieren soll. Wir laden (Hobby-)Künstler und Fotografen ein, im Rahmen eines Wettbewerbs ein Motiv für diese Schokolade zu entwerfen oder zu fotografieren. Erlaubt sind alle Techniken, wichtig ist jedoch ein lokaler Bezug zu Dettingen-Wallhausen. Eine Jury wird dann ein Motiv auswählen, welches zukünftig unsere Schokolade schmücken wird. Zudem winkt als Gewinn ein Überraschungs- und Erlebnispaket. Einsendeschluss ist am 10. Juli 2010, Details zum Wettbewerb erhalten Sie im Weltladen oder hier. Wir freuen uns auf viele kreative Ideen!Wir haben in den Pfingstferien vom 25.05.2010 bis zum 05.06.2010 geschlossen. Schöne Ferien!

Ab ins Kino!

Vom 13. bis zum 19. Mai läuft der Kinofilm „Plastic Planet“ im Scala. Der preisgekrönte Dokumentarfilm beleuchtet unser Plastikzeitalter kritisch und zeigt, wie Entwicklungsländer unter dem Umweltproblem Plastikmüll leiden. Einen kleinen aber wichtigen Beitrag leisten handwerkliche Recyclingprojekte, die darüber hinaus Arbeitsplätze schaffen. Zusammen mit dem Fairhandelsunternehmen recycelBAR aus Konstanz verlosen wir unter allen Kinogängern eine fair gehandelte Tasche, die in Kambodscha aus Plastiktüten gewebt wurde und gefüllt ist mit Leckereien aus dem Weltladen. Die Kinokarte gilt als Teilnahmekarte und kann im Kino eingeworfen werden. Wir wünschen viel Glück!Wir freuen uns sehr, dass der Musikverein Sie beim Bergfest wieder mit unserem Kaffee Konstanzer Mischung fairwöhnt. Dafür vielen Dank!Wir haben in den Pfingstferien geschlossen.

Aktion zum Kinofilm „Plastic Planet“

Vom 13. Mai bis zum 01. Juni 2010 lief der Film „Plastic Planet“ im Scala-Kino Konstanz. Zusammen mit dem Fairhandelsunternehmen recycelBAR haben wir die Kinogänger belohnt. Plastik begleitet den modernen Menschen ein Leben lang, vom Babyschnuller bis zum Handy. Viele Dinge des Alltags bestehen aus Kunststoff, von Verpackungen und Wegwerfprodukten ganz zu schweigen. Einen kritischen Blick auf dieses Plastikzeitalter wirft der Regisseur Werner Boote mit seinem Film „Plastic Planet“. Der Kinodokumentarfilm beleuchtet auf eindrucksvolle Weise die Auswirkungen und Bedrohungen durch Kunststoffe für die menschliche Gesundheit und die Umwelt. So findet sich in den Weltmeeren inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst im menschlichen Blut ist Plastik nachweisbar. Besonders in Entwicklungsländern wird der Plastikmüll zunehmend zu einem Umweltproblem. Industrielles Recycling von Kunststoffen ist technisch aufwändig und kann mit den wachsenden Müllbergen nicht mithalten. Der mit dem Film- und Fernsehpreis Romy ausgezeichnete Streifen will deshalb zu einem kritischen und sparsamen Umgang mit Kunststoffen anregen. Dies ist auch ein Anliegen des Konstanzer Importunternehmens recycelBAR. recycelBAR im Neuwerk wurde von der ehemaligen Entwicklungshelferin Ursula Jenkner gegründet und importiert zu fairen Handelsbedingungen Recyclingprodukte wie Taschen aus Tetrapackungen, Plastiktüten oder Moskitonetzen. recycelBAR unterhält direkte Beziehungen zu Kooperativen in vielen Ländern und bietet den Handwerkerinnen und Handwerkern und ihren Familien Möglichkeiten der Existenzsicherung. Mit der Förderung des Recyclinghandwerks leistet diese Kooperation auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Plastikmüll von vornherein zu vermeiden ist sicherlich am besten - aber mit den Recyclingprojekten kann wenigstens ein kleiner Teil des Müllbergs wiederverwertet und auf handwerkliche Weise zu verblüffenden und kunstvollen Unikaten verarbeitet werden und so Arbeitsplätze schaffen. Die Recyclingprodukte von recycelBAR werden in Deutschland über die Weltläden vertrieben. Auch in unserem Weltladen gehören Taschen aus Moskitonetzen und Plastiktüten zum Sortiment. Anlässlich des Films „Plastic Planet“ haben wir gemeinsam mit recycelBAR unter allen Kinogängern eine fair gehandelte Recyclingtasche verlost, gefüllt mit Leckereien aus unserem Weltladen. Die mit Name und Adresse versehene Kinokarte galt als Teilnahmekarte und konnte im Kino eingeworfen werden. Das Losglück viel auf eine Studentin aus Hegne, die Ihren Preis am 14.06.2010 im Weltladen in Empfang nehmen konnte. Verlost wurde diese Tasche, die von dem Handwerksprojekt Smateria in Kambodscha aus Plastiktüten gewebt wurde. Zusammen mit Frau Jenkner (rechts) haben wir hier die Tasche mit Leckereien aus unserem Weltladen-Sortiment gefüllt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.plastic-planet.de www.recycelbar.de www.smateria.com

Öko + fair ernährt mehr! – Weltladentag 2010

Am 8. Mai 2010 war Weltladentag. Unter dem Motto „Öko + fair ernährt mehr!“ haben die Weltläden gemeinsam mit dem Naturland-Verband gezeigt, wie Fairer Handel und ökologische Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit beitragen können.Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Zwei Drittel von ihnen leben auf dem Land – dort wo Lebensmittel produziert werden. Ökologische und kleinbäuerliche Landwirtschaft sind die Antwort auf das weltweite Hungerproblem. Denn der Faire Handel bietet den Kleinbauern langfristige Lieferbeziehungen, was zur Sicherung ihrer Existenz beiträgt. Ökologische Landwirtschaft sorgt dafür, dass die Bodenqualität erhalten bleibt und sichert so langfristig die Ernährungssicherheit. Bis zu den Pfingstferien haben wir im Weltladen Unterschriften gesammelt, mit denen die Minister Aigner und Niebel aufgefordert werden, sich auf nationaler und internationaler Ebene für eine ökologisch-faire Landwirtschaftspolitik und für eine zukunftsfähige Welternährung einzusetzen. Die Unterschriften werden im Oktober gesammelt an die Minister übergeben.

Eiszeit

Am 8. Mai ist Weltladentag. Unter dem Motto „Öko + fair ernährt mehr!“ zeigen Weltläden und Naturland-Verband, wie Fairer Handel und ökologische Landwirtschaft zur Ernährungssicherheit beitragen. Im Weltladen können Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift die Minister Aigner und Niebel auffordern, sich für eine ökologisch-faire Landwirtschaftspolitik und eine zukunftsfähige Welternähung einzusetzen. Sie können den Appell auch online unter www.oekoplusfair.de versenden - aber dann entgeht Ihnen unser Aktionsangebot. Ein schönes Beispiel, wie öko+fair wirkt, ist das Andenkorn Quinua aus Bolivien. Und deshalb haben wir für Sie ein Kombipaket aus Quinua und einem Holz-Kochlöffel geschnürt für Ihr öko-faires Kochvergnügen.Wir haben dieser Tage das Eiscafé Dolomiti mit fair gehandeltem Mangopüree beliefert. An heißen Tagen können Sie also jetzt auf der Marktstätte wieder faires Mangoeis genießen!

Rub it in!

Eröffnen Sie auch bei einem Maiausflug die neue Grillsaison? Egal, ob bei einer Tour ins Grüne oder dem gemütlichen Ausklang einer Demo zum Tag der Arbeit - mit unseren neuen Grill-Gewürzmischungen „rub it in“ liegen Sie auf jeden Fall richtig. Neben der scharf-würzigen Mischung „Steakhouse“ für Grillfleisch gibt es mit der Mischung „Easy Roasts“ auch eine Variante mit Rosmarin, Salbei und Pfeffer für vegetarische Beilagen. Zugegeben, dass klingt alles sehr „denglisch“ - aber in diesem Fall bitten wir das zu entschuldigen, denn die Gewürzmischungen in der Dose kommen direkt aus Südafrika.Viele unserer Produkte sind ja nicht nur fair gehandelt, sondern auch biologisch angebaut. Mit dem neuen Siegel „Naturland Fair“ gibt es jetzt ein Siegel, das Fairen Handel, ökologischen Anbau und soziale Verantwortung im Inland verbindet. Die ersten Produkte mit diesem Siegel sind unsere Bananen und einige Rotbuschtees.

Fairschlungen

Eng umschlungen präsentieren sich unsere neuen Pärchen von Salz- und Pfefferstreuern. Die figürlichen Streuer aus Keramik sind in den Kombinationen weiß & gelb und weiß & schwarz erhältlich. Hergestellt werden sie von der Organisation USHA Handicrafts, die im Januar 1997 von Entwicklungshelfern gegründet wurde, um die Armut in Bangladesch zu bekämpfen. USHA organisiert die Kunsthandwerksproduktion und kümmert sich um die Vermarktung. Den Produzenten wird durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch Ausbildung ein regelmäßiges Einkommen ermöglicht. Zudem bemüht sich USHA um die Förderung traditioneller Handwerkskunst, die Vermittlung von Marktkenntnissen und Handwerkstechniken, die Vergabe von Mikrokrediten sowie um ein Gesundheits- und Vorsorgeprogramm. Es gibt einen hohen Qualitäts- und Designstandard und kontinuierliche Qualitätskontrollen - bereichern Sie mit dem pfiffigen Ergebnis dieser Arbeit Ihren Haushalt.

Ins Netz gegangen

Haben Sie schon die Taschen aus Moskitonetzen und Recyclingmaterialien im Weltladen und unserem Schaufenster gesehen? Hergestellt werden die Taschen vom Handwerksunternehmen Smateria in Phnom Penh und vom Konstanzer Fairhandelsunternehmen recycelBAR importiert.Bei der Entwicklung und Produktion der hochwertigen Recyclingartikel stehen Kreativität und Handwerkskunst im Mittelpunkt. Das Konzept von Smateria beruht auf der Transformation von ungewöhnlichen Materialien (Tetrapackungen, Plastiktüten, Reste aus der Moskitonetzproduktion) zu neuen Verwendungszwecken. Smateria bietet Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für einkommensschwache Menschen. Ein interessantes Projekt, das wir an dieser Stelle nur sehr verkürzt darstellen können. Gerne laden wir Sie jedoch ein, mehr über Smateria zu erfahren:Am Mittwoch 21. April berichtet Ursula Jenkner von recycelBAR über das Projekt. Um 18.30 Uhr im Weltladen.

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